In eigener Sache: Betriebsausflug am 06.10.2017

Am morgigen Freitag, den 06. Oktober 2017, befinden wir uns auf Betriebsausflug in der schönen Vorderpfalz. Aus diesem Grund sind wir an diesem Tag telefonisch nicht erreichbar. Ab Montag, den 09. Oktober 2017, stehen wir Ihnen dann wieder wie gewohnt zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Mecanum-Kinematik und Teach&Repeat-Technologie für Bühnenwagen mecanum drive

Zur Realisierung von innovativen Showkonzepten müssen schwere Bühnenbauten und Requisiten zuverlässig und möglichst genau auf der Bühne bewegt werden. Mussten solche Verwandlungen des Bühnenbildes vor Jahren noch hinter verschlossenem Vorhang durchgeführt werden, eröffnete der Bühnenwagen der  Firma Gross Funk eine Möglichkeit offene Verwandlungen wie von Zauberhand und durch die Teach&Repeat-Funktion mit hoher Wiederholgenauigkeit durchzuführen. Um den Regisseuren und Designern aufwändiger Bühnenshows neuartige Möglichkeiten an die Hand zu geben, wurde der Bühnenwagen komplett überarbeitet und mit einem Mecanum-Antrieb ausgestattet. Dadurch ermöglicht der Bühnenwagen mecanum drive Beweglichkeit in einer neuen Dimension.

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Trailer zum BMBF-Forschungsprojekt AMMCOA

Für das Forschungsprojekt AMMCOA des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gibt es mittlerweile einen eigenen Projekttrailer, der über die Fragestellungen und Ziele des Projekts informiert. Weitergehende Informationen stehen Ihnen in unserem Blogbeitrag zu diesem Thema zur Verfügung.

Die Robot Makers GmbH übernimmt in ihrem Projektteil vorrangig die Algorithmik zur Realisierung innovativer Ansätze der Schwarmrobotik in der Landwirtschaft und im Baumaschinenbereich. Dazu werden verschiedene Szenarien entwickelt und dann praxisnah erprobt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Möglichkeiten der Lokalisierung, die sich durch die neu zu entwickelnde Technologie ergeben. Der Themenbereich der präzisen und zuverlässigen Lokalisierung stellt bei vielen Anwendungen der mobilen Automation eine der Hauptherausforderungen dar.

Die Rasterkarte die durch den Einsatz eines Laserscanners automatisch in Echtzeit erstellt wird.

Verfahren zur Umfelderfassung im Outdoor-Bereich – Teil 3

Im ersten Teil unserer kurzen Übersicht über Verfahren zur Umfelderfassung im Outdoor-Bereich haben wir uns mit der Lichtlaufzeitmessung (Time-of-Flight) sowie der Radartechnologie auseinandergesetzt. Im zweiten Teil wurden die Verfahren Ultraschall und Mono/Stereo Video vorgestellt. In diesem dritten und letzten Teil unserer Artikelreihe wollen wir uns nun die Lasertechnologie genauer anschauen.

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Forschungsprojekt: Hochzuverlässige und echtzeitfähige Vernetzung für hochautomatisierte Land- und Baumaschinen (AMMCOA)

Für zukünftige Anwendungen der mobilen Automation spielt die zuverlässige Vernetzung verschiedener Fahrzeuge auch in abgelegenen Gegenden eine wichtige Rolle. Diesem Forschungsfeld widmet sich das Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit dem Titel „Hochzuverlässige und echtzeitfähige Vernetzung für hochautomatisierte Land- und Baumaschinen (AMMCOA – Autonomous Mobile Machine Communication for Off-Road Applications)“. Die zu entwickelnde Technologie soll dabei auf dem Mobilfunkstandard der Zukunft aufbauen, der im allgemeinen Sprachgebrauch als 5. Generation oder kurz 5G bekannt ist.

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Simulation der Umfelderfassung mit Hilfe eines Laserscanners in einer Reihenkultur

Verfahren zur Umfelderfassung im Outdoor-Bereich – Teil 2

Im ersten Teil unserer kurzen Übersicht über Verfahren zur Umfelderfassung im Outdoor-Bereich haben wir uns mit der Lichtlaufzeitmessung (Time-of-Flight) sowie der Radartechnologie auseinandergesetzt. Nun wollen wir im Folgenden Ultraschall sowie Umfelderfassung mit Hilfe von Videobildern näher erörtern. Im letzten Teil unserer Artikelreihe folgt dann die Lasertechnologie.

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Das Running Team der Robot Makers GmbH vor dem Start zum B2RUN-Firmenlauf 2017

Firmenlauf 2017: Starke Teamleistung

Nach der ersten Teilnahme am B2RUN-Firmenlauf Kaiserslautern im vergangenen Jahr, nahm das Robot Makers Running Team auch in diesem Jahr wieder an der Laufveranstaltung in der Kaiserslauterer Innenstadt teil. So wurde die ca. 6 km lange Strecke, die sich vom SAKS-Hotel durch die Fußgängerzone über die Barbarossa- und Bismarckstraße zurück zum Stiftsplatz erstreckt, von acht wackeren Läufern in Angriff genommen.

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The running team of the Robot Makers GmbH before the start

Robot Makers Running Team startet beim B2RUN-Firmenlauf in Kaiserslautern

Nach unserer ersten Teilnahme am B2RUN-Firmenlauf im vergangen Jahr, werden wir uns auch in diesem Jahr der Herausforderung des Sportspektakels in unserer Heimatstadt am 18. Mai 2017 stellen. Mit neun Teilnehmern nehmen wir die ungefähr fünf Kilometer lange Laufstrecke durch die Kaiserslauterer Innenstadt unter die Füße. Dabei startet unser Team im letzten Startblock pünktlich um 18:30 Uhr am Stiftsplatz vor dem SAKS-Hotel. Freunde, Gönner und Partner sind natürlich gerne an der Strecke gesehen und das Team freut sich über lautstarke Unterstützung!

The running team of the Robot Makers GmbH before the start

Das Robot Makers Running Team vor dem Start zum letztjährigen B2RUN-Firmenlauf in Kaiserslautern

Autonome Weinbergraupe in den aktuellen CVC-News

Die autonome Weinbergraupe der Robot Makers GmbH wird in der aktuellen Ausgabe des Newsletters des Commercial Vehicle Clusters Südwest, den cvc-news 01/2017, thematisiert. Die in diesem Projekt umgesetzte Aufgabenstellung passt dabei perfekt zum neu ausgerufenen Themenschwerpunkt des innovativen Nutzfahrzeugclusters – „Automatisierte Nutzfahrzeuge für den Off-Road-Bereich“.

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Verfahren zur Umfelderfassung im Outdoor-Bereich – Teil 1

Zur Realisierung moderner Assistenzfunktionen sowie von (Teil-)Autonomie auf Nutzfahrzeugen, muss das Fahrzeug -je nach geplantem Anwendungsfall- in der Lage sein, sich in seiner Umwelt zu lokalisieren, Hindernisse im geplanten Fahrweg zu erkennen und adäquat auf diese zu reagieren. Dies kann z.B. durch das Anhalten vor dem Hindernis oder das Umfahren geschehen. Um Strukturen sowie Hindernisse im direkten Umfeld detektieren zu können, muss die mobile Maschine also in gewissem Maße die Fähigkeit erhalten das direkte Umfeld „wahrzunehmen“.

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