Verfahren zur Umfelderfassung im Outdoor-Bereich – Teil 1

Zur Realisierung moderner Assistenzfunktionen sowie von (Teil-)Autonomie auf Nutzfahrzeugen, muss das Fahrzeug -je nach geplantem Anwendungsfall- in der Lage sein, sich in seiner Umwelt zu lokalisieren, Hindernisse im geplanten Fahrweg zu erkennen und adäquat auf diese zu reagieren. Dies kann z.B. durch das Anhalten vor dem Hindernis oder das Umfahren geschehen. Um Strukturen sowie Hindernisse im direkten Umfeld detektieren zu können, muss die mobile Maschine also in gewissem Maße die Fähigkeit erhalten das direkte Umfeld „wahrzunehmen“.

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Archive image of the Outdoor-Platform “VIONA” at the Night of Sciences 2012

Robot Makers auf der „Nacht, die Wissen schafft“

Am Freitag, den 22.04.2016 findet in Kaiserslautern an der Technischen Universität und der Institutsmeile an der Trippstadter Straße die sechste „Nacht, die Wissen schafft“ statt. Dieses Ausstellungsformat dient für die ansässigen Institute, namhafte Firmen sowie den Universitätscampus als Schaufenster neuer Technologien und begeisternder Wissenschaft. Von 19:00 bis 24:00 Uhr öffnen dazu die Institute im PRE-Uni-Park in der Trippstadter Straße, das Business + Innovation Center und der Campus der Technischen Universität Kaiserslautern wieder für zahlreiche Besucherinnen und Besucher ihre Türen.

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Robot Makers auf dem 4. CVT-Symposium in Kaiserslautern

Seit dem Jahr 2010 wird in Rheinland-Pfalz alle zwei Jahre das „Internationale Commercial Vehicle Technology Symposium“ veranstaltet. Hier präsentieren wichtige Hersteller und Zulieferer der Nutzfahrzeugindustrie ihre neuesten Entwicklungen und Technologien. Vom 08. bis zum 10. März 2016 werden auch wir, auf dem Gelände der Technischen Universität Kaiserslautern, unsere Innovationen präsentieren. Neben einem eigenen Stand auf der Fachausstellung, werden wir auch in einem Fachvortrag mit dem Thema „Sensor data representation – A framework for processing, combining, and visualizing information from various sensor systems“ (Mittwoch, 09. März 2016, 12:30 Uhr) die Kompetenzen der Robot Makers GmbH und die Stärken des Softwareframeworks Finroc® in der Sensordatenverarbeitung vorstellen.

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Robot Makers auf der CVC-Jahrestagung 2015

Am Freitag, den 13.11.15 waren wir zu Gast auf der Jahrestagung des Commercial Vehicle Clusters Südwest (CVC) im Mercedes-Benz Werk in Wörth. Dort wurden wir sehr herzlich begrüßt und anschließend durch eines der größten LKW-Montagewerke der Welt geführt. Die zentralen Themen Digitalisierung, Autonomie und Innovationseffizienz wurden durch zahlreiche, sehr interessante Fachvorträge dargestellt. So wurden unter anderem die Bereiche Innovationsmanagement, Innovationen in Produktion und Prozess, sowie Branchenperspektiven bis hin zum autonomen Fahren näher beleuchtet.

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Agritechnica 2015: Viele neue Kontakte und interessante Einblicke

Vergangene Woche fand die größte Landtechnikmesse der Welt, die Agritechnica 2015, in Hannover statt. Zum einen waren wir dort als Aussteller zusammen mit der Professur für Agrarsystemtechik der TU Dresden vertreten. Zum anderen nutzten wir die Chance, als Besucher, einen verbesserten Eindruck über die Trends und den Stand der Technik in diesem Bereich zu erhalten. Die Professur für Agrarsystemtechnik präsentierte mit dem elWObot einen modularen Plantagenroboter, der in Zukunft verschiedene Aufgaben, wie z.B. die Schädlingsbekämpfung im Obst- und Weinbau, selbstständig durchführen soll. In diesem Zusammenhang stellten wir unsere, im elWObot zum Einsatz kommende, zentrale Steuereinheit Generic Control Box vor. Diese stellt im Forschungsfahrzeug die Basisansteuerung und die damit verbundene Koordination der vier einzeln angetriebenen sowie einzeln lenkbaren Räder sicher. Darüber hinaus zeigten wir mit Hilfe einer Simulation die Möglichkeiten der Generic Control Box im Bereich der autonomen Navigation auf Basis von Laserdaten.

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Unternehmenspräsentation der Robot Makers GmbH bei der CVC-Jahrestagung im Mercedes-Benz Werk Wörth

Intelligente Technologien für Nutzfahrzeuge aus den Bereichen der Digitalisierung, Autonomie und Innovationseffizienz werden kommenden Freitag, den 13. November 2015 im Mercedes-Benz Werk in Wörth präsentiert. Um insbesondere als mittelständischer Zulieferer konkurrenzfähig zu sein ist es wichtig, Trends in Technologie und Innovation zu setzen.
Als Experte für mobile Automation, sieht sich die Robot Makers GmbH für die Entwicklungen am Markt gut aufgestellt und wird als Aussteller an dieser Tagung teilnehmen.

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Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) – Kriterien der Hardwarekomponenten für den mobilen Einsatz

In vielen Anwendungsbereichen der Automatisierungstechnik sowie der Robotisierung von mobilen Systemen, sind diverse Hardwarekomponenten widrigsten Bedingungen ausgesetzt. Dies können z.B. erhöhte Temperaturen, Wasser, Verschmutzung oder aber dauerhafte Vibrationen oder Stöße sein. Selbst unter diesen Extrembedingungen müssen die verbauten Komponenten einwandfrei funktionieren, um die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems zu gewährleisten. Um die Ausfallsicherheit bei solchen äußeren Bedingungen sicherzustellen, werden die Komponenten verschiedenen Prüfungen unterzogen. In den vergangenen drei Wochen haben wir uns deshalb mit den Themen „Vibrations- und Schockfestigkeit“, „Schutzklassen und Schutzarten“, sowie „Temperaturbereiche von Elektronikkomponenten“ auseinandergesetzt. Passend dazu der heutige Beitrag über Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) als ein weiteres Kriterium der Hardwarekomponenten.

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Temperaturbereiche von Elektronikkomponenten – Kriterien der Hardwarekomponenten für den mobilen Einsatz

In vielen Anwendungsbereichen der Automatisierungstechnik sowie der Robotisierung von mobilen Systemen, sind diverse Hardwarekomponenten widrigsten Bedingungen ausgesetzt. Dies können z.B. erhöhte Temperaturen, Wasser, Verschmutzung oder aber dauerhafte Vibrationen oder Stöße sein. Selbst unter diesen Extrembedingungen müssen die verbauten Komponenten einwandfrei funktionieren, um die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems zu gewährleisten. Um die Ausfallsicherheit bei solchen äußeren Bedingungen sicherzustellen, werden die Komponenten verschiedenen Prüfungen unterzogen. In den vergangenen zwei Wochen haben wir uns deshalb mit den Themen „Vibrations- und Schockfestigkeit“ sowie „Schutzklassen und Schutzarten“ auseinandergesetzt. Passend dazu der heutige Beitrag über Temperaturbereiche von Elektronikkomponenten als ein weiteres Kriterium der Hardwarekomponenten.

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Die neue Gehäusevariante des Modular Control Systems

Schutzklassen und Schutzarten – Kriterien der Hardwarekomponenten für den mobilen Einsatz

In vielen Anwendungsbereichen der Automatisierungstechnik sowie der Robotisierung von mobilen Systemen, sind diverse Hardwarekomponenten widrigsten Bedingungen ausgesetzt. Dies können z.B. erhöhte Temperaturen, Wasser, Verschmutzung oder aber dauerhafte Vibrationen oder Stöße sein. Selbst unter diesen Extrembedingungen müssen die verbauten Komponenten einwandfrei funktionieren, um die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems zu gewährleisten. Um die Ausfallsicherheit bei solchen äußeren Bedingungen sicherzustellen, werden die Komponenten verschiedenen Prüfungen unterzogen. Vergangene Woche haben wir uns deshalb mit dem Thema „Vibrations- und Schockfestigkeit“ auseinandergesetzt. Passend dazu der heutige Beitrag über IP-Schutzarten und Schutzklassen als weiteres Kriterium der Hardwarekomponenten.

Die neue Gehäusevariante des Modular Control Systems

Neben der bereits erhältlichen Gehäusevariante „Box“ des Modular Control Systems, ist auch die neue Gehäusevariante, die sich gerade in der Entwicklung befindet, mit der Schutzart IP67 gekennzeichnet.

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Vibrations- und Schockfestigkeit – Kriterien der Hardwarekomponenten für den mobilen Einsatz

In vielen Anwendungsbereichen der Automatisierungstechnik sowie der Robotisierung von mobilen Systemen, sind diverse Hardwarekomponenten widrigsten Bedingungen ausgesetzt. Dies können z.B. erhöhte Temperaturen, Wasser, Verschmutzung oder aber dauerhafte Vibrationen oder Stöße sein. Selbst unter diesen Extrembedingungen müssen die verbauten Komponenten einwandfrei funktionieren, um die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems zu gewährleisten. Um die Ausfallsicherheit bei solchen äußeren Bedingungen sicherzustellen, werden die Komponenten verschiedenen Prüfungen unterzogen. Deshalb wollen wir heute die sogenannten Vibrations- und Schockprüfungen etwas genauer betrachten.

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